Mittwoch, 9. Dezember 2015

Die Farbe des Lichts - Richard (Diana Wintermeer)

Hallo!

Ich habe bereits eine Rezension zu "Die Farbe des Lichts" von Diana Wintermeer verfasst und es mir natürlich nicht nehmen lassen, auch die Version aus Richards Sicht zu lesen. Und hier ist nun also noch die Rezension zu "Die Farbe des Lichts: Richard".  Auch diese Geschichte wird frei publiziert und umfasst 136 Seiten, auf welchen erzählt wird, wie Richard das kurze, leidenschaftliche Glück mit Chris erlebt hat.


Beschreibung:

Richard ist Maler und hat aufgrund einer schwerzen Krankheit bereits mit dem Leben abgeschlossen. Doch dann trifft er auf Student Chris, der für ihn Modell steht und ihn sofort in Bann zieht. Obwohl er sich von ihm fern halten möchte, kann er sich dessen Anziehung nicht entziehen und so kommt er Chris näher, als für sie beide gut ist.

Meine Meinung:

Obwohl ich ja die eigentliche Geschichte schon kenne, war die Story für mich nicht langweilig. Es ist echt noch mal etwas ganz anderes, das Ganze aus Richards Sicht zu lesen. Es kam noch einmal viel deutlich durch, mit welcher Besessenheit sich Richard an Chris geklammert und wie viel dieser ihm bedeutet hat. Allgemein konnte man noch einmal mehr erkennen, was in Richard eigentlich vor geht, was der ganzen Geschichte noch mehr Handfestigkeit gibt.
Dazu kam noch diese unglaublich schöne Wortwahl, die mich schon bei der eigentlichen Geschichte so begeistert hat. Wenn man es liest, hat man das Gefühl, wirklich dabei zu sein. Man denkt, man hört die Geräusche selbst, riecht die Gerüche selbst... einfach, weil es so anschaulich und echt dargestellt wird. Mir hat die Geschichte wirklich unglaublich gut gefallen, obwohl sie noch nicht einmal an die Hauptstory heranreicht. Ich muss euch wirklich sagen: Lest diese beiden Bücher!


Altersbeschränkung/Zielgruppe:

Ich glaube, man sollte "Die Farbe des Lichts" gelesen haben, ehe man diese Zusatzgeschichte kauft. Esi st zwar nicht so, dass man sonst nicht die Geschichte verstehen würde, aber es ist einfach weniger ausführlich und obwohl sie noch immer wunderbar geschrieben ist, hat sie noch lange nicht den Zauber, den das eigentliche Buch besitzt. Wer dieses aber gelesen und geliebt hat, kann sich hierüber sicher sehr freuen. Ich empfehle es defintiv!

Mit dem Anflug von Migräne eine Rezension zu schreiben kommt Selbstmord gleich. Trotzdem hatte ich keine Lust, den PC unverrichteter Dinge wieder auszuschalten. Aber jetzt muss ich mich wohl erst mal hinlegen und hoffen, es geht weg, ehe es richtig beginnt. x.x
Jules :)

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen