Mittwoch, 2. Juli 2014

Lesbische Romane [K]

Hey ihr!

Für alle, die auch mal ein paar Romane aus dieser Richtung lesen wollen, dachte ich mir, mach ich einen extra Post in meiner Kolumne, um euch einige Bücher dazu vorzustellen.
Ehrlich gesagt lese ich solche Romane nicht, weshalb ich mir erst mal ein bisschen Hintergrundinformation von einer guten Freundin besorgen musste, die mich nun schon öfters bei diesem Blog unterstützt hat. Sie konnte mir zwar nur wenige Jugendbücher nennen, aber immerhin habe ich jetzt eine kleine Auswahl für euch zusammenstellen können.
Leider kann ich keine richtige Rezension dazu abgeben, weil ich die Bücher dazu natürlich erst mal selbst lesen müsste. Dennoch möchte ich euch zumindest nicht gänzlich ohne Einschätzung zurück lassen, weshalb ich euch zu jedem Buch eine kurze Zusammenfassung der Meinung meiner Freundin schreibe.
Falls ihr mehr Bücher über lesbische Liebe rezensiert haben wollt, kann ich sie gerne einmal fragen, ob sie das nicht machen könnte, indem sie hier vielleicht mal eine Gast-Rezi schreibt, aber an und für sich habe ich nicht vor, meinen Blog in diese Richtung hin zu erweitern.
Wer weitere gute lesbische Bücher kennt, kann sie ja gerne hier in einem Kommentar nennen, damit Interessierte noch eine größere Auswahl vorfinden können. Ansonsten folgt jetzt eine kleine Zusammenstellung meinerseits:

„Verliebt sein ist eine Katastrophe“ von Caja Cazemier (Klopp)

   „Mir hat die Geschichte eigentlich gut gefallen, aber leider ist die Geschichte nicht durchdacht genug. An der einen oder anderen Stelle wünscht man sich dann doch eine detailliertere Beschreibung der Handlung oder Person. Das ist schade, weil die Liebe der beiden Mädchen eigentlich eine schöne Basis bildet.“




 
„Einfach nur Liebe: Sandra liebt Meike“ von Marliese Arold (Loewe)
„Ein sehr fesselndes Buch, welches sich mit vielen wichtigen Fragen beschäftigt, die lesbischen Mädchen kommen, wenn sie anfangen, ihre Sexualität zu entdecken. Ein wirklich gutes Jugendbuch, dass ‚verwirten’ Mädchen, die sich noch selbst finden müssen, sicher sehr hilfreich sein kann.“



„Pias Labyrinth“ von Adriana Stern (ariadne)
„Ein wahnsinnig tolles, spannendes Buch mit einem komplexen, gut durchdachten Plot. Es geht um Selbstfindung und beschreibt diesen Prozess aber als alles andere als eindeutig. An manchen Stellen hätte das Buch noch ausführlicher sein können, aber ansonsten ist es eine etwas andere Geschichte als die typischen Coming-out-Storys und das macht es interessant.“



Liebe Grüße,
Jules :)

Kommentare:

  1. Ein interessanter Post, mir fällt tatsächlich kein einziges Buch mit einem lesbischen Pärchen ein. So eine Schande und da schreien immer alle nach Gleichberechtigung ;)
    Ich frag mich allerdings, warum auf den ersten beiden Büchern exakt die gleichen Frauen abgebildet sind. Waren die weiblichen Models aus oder wie?

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    1. So ging es mir auch. Nicht, dass ich persönlich großes Interesse dafür zeigen würde, aber es gibt ja genug Mädchen, die das mit Sicherheit haben. Irgendwie ist das wirklich verdammt schade.

      Haha!!!! XDDD Genau das habe ich auch gedacht!!! Würde mich nicht wundern, wenn das Cover noch für einige andere dieser Bücher verwendet worden ist.

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