Donnerstag, 24. April 2014

eBook vs. Printausgabe [K]

Hey ihr Lieben!
Heute gibt es mal einen etwas anderen Post. Ich wollte euch meine Erfahrungen mit einem eBook-Reader erläutern. Ich weiß, mittlerweile ist das nichts super akutelles mehr, viele Leute haben einen eReader zur Hause und interessieren sich wohl kaum für mein Geplapper. Aber vielleicht seid ihr ja auch wie ich und könnt euch einfach nicht entscheiden, ob ihr einen wollt oder nicht und dann ist dieser Post vielleicht doch hilfreich.
Ich persönlich habe meinen jetzt erst seit März, weil ich auch sehr lange unsicher war, ob ich so etwas denn brauche oder nicht.Ich kann natürlich nicht für alle eReader sprechen, aber ich kann euch zumindest meine Erfahrungen mit dem "Kindle Paperwhite"  nahe bringen:
Ich dachte immer, eBooks wären scheiße, weil sich ein richtiges Buch einfach besser anfühlt und ich den Geruch von Büchern liebe. Außerdem macht es sich natürlich gut, wenn man zu Hause ein Regal (oder in meinem Fall ein Zimmer) voll Bücher besitzt.
Deswegen war ich total dagegen, jemals einen eBook-Reader anzuschaffen. Nun habe ich aber doch einen, weil zum einen viele Geschichten nicht als Printversion erscheinen und zum anderen, weil eBooks einfach kostengünstiger sind. Das ist gerade bei meinem starken Bücherkonsum ein wirkliches Argument.
Mit dem "Paperwhite" habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Es liest sich ausgezeichnet darauf und man hat wirklich das Gefühl, man würde auf Papier lesen. Er spiegelt nicht in der Sonne, das Display ist hell genug, um auch in gedimmten Licht zu lesen und er ist so leicht, dass es nicht unbequem ist, ihn auch länger in der Hand zu halten.
Die Bedienung ist wirklich einfach und erfordert kein großes technisches Wissen. Zudem ghet es naütrlich schneller, sich Bücher einfach herunter zu laden, statt erst in die Buchhandlung gehen zu müssen. (Bzw. sie irgendwo bestellen zu müssen.)
Ich finde auch, dass es gerade für kürzer Geschichten schön ist, einen eReader zu haben, weil man natürlich für Bücher mit 200 Seiten fast so viel zahlt, wie für welche mit über 500 Seiten und ich den Preis dann einfach nicht zahle möchte. Mag sein, dass ich in der Beziehung geizig oder engstirnig bin, aber ich bin eben kein Millionär.
Ich verfahre deshalb so, dass ich mir kürzere Bücher als eBook herunter lade und die dicken Wälzer weiterhin als richtiges Buch kaufe. Denn obwohl ich nur gutes über meinen Kindle sagen kann, gibt es natürlich nichts schöneres, als ein richtiges Buch in Händen zu halten.
Ein bisschen ärgere ich mich, dass ich so lange gezögert habe und so störrisch auf meine Printausgaben beharrt habe, weil sich mit einem eReader natürlich neue Möglichkeiten auftun.
Falls ihr also zögert, rate ich euch wirklich, euch so ein Teil zu kaufen. Es hat ja keiner gesagt, dass ihr danach nur noch eBooks lesen müsst, eine Printausgabe ist ja schnell gekauft.

Grüße,
Jules :)


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